Dinnertime

Sie spürte seine Hand in ihrem Nacken. Mit sanftem, aber unnachgiebigem Druck presste er sie nach vorne, so dass ihre Wange den kalten, glatten Waschbeton berührte. Ihr Herz schlug schneller. Was, wenn jemand kam? Das Restaurant war gut besucht, jeden Moment konnte jemand den Gang entlang kommen, der zur Toilette führte. Sie würden Schritte hören, aber die Vorwarnung wäre nicht länger als drei oder vier Sekunden.

„Du bist ein kleines, ungezogenes Stück!“, flüsterte er von hinten in ihr Ohr. Sie konnte sein Aftershave riechen, in langen, tiefen Zügen sog sie es durch ihre Nase ein. Sie liebte diesen Duft, der frisch wirkte, aber gleichzeitig eine herbe Note hatte.

„Hast du mir zugehört?“, wollte er wissen. Aber sie schwieg. Seine freie Hand schob sich langsam von hinten an ihrem Oberschenkel entlang bis sie den Saum ihres kurzen Cocktailkleides erreichte. Er griff zu und zog ihn langsam nach oben, so dass ihr mit einer Strumpfhose und einem schwarzen String bekleideter Po völlig zum Vorschein kam.

„Ich hatte Dich doch um etwas gebeten, erinnerst Du Dich?“

„Ich habe mich nicht getraut.“, flüsterte sie zaghaft.

„Schhhhhhhhh. Worum habe ich dich gebeten?“, wollte er wissen.

„Ich sollte keinen Slip tragen. Und Halterlose.“

„Und?“

„Das Kleid ist sehr kurz. Ich hatte Angst, jemand könnte etwas sehen.“, flüsterte sie.

„Du warst ungehorsam. Ich werde dich dafür bestrafen. Aber zuerst werden wir Dich von dem Stoff befreien.“  Er holte eine kleine Nagelschere hervor und schnitt damit in die Strumpfhose, so dass sie etwas herunterhing. Dann durchtrennte er zunächst den String und warf ihn achtlos in den Gang. Schließlich schnitt er an beiden Beinen die Strumpfhose entlang bis ganz nach unten, so dass er sie einfach abziehen konnte, ohne, dass seine Begleitung ihre High-Heels ausziehen musste. Ein Schauer lief ihr über den Rücken und Ihre Nackenhaare stellten sich auf.

„Spreiz Deine Pobacken.“, befahl er.

„Jetzt?“

„Tu es, oder willst du warten, bis uns jemand zuschaut?“

Sie gehorchte, nahm ihre Hände nach hinten und spreizte ihre Pobacken. Er griff in seine Tasche und holte einen kleinen Edelstahlplug hervor, den er langsam an ihrer Wange entlanggleiten lies. „Los, mach ihn feucht.“, flüsterte er. Sie öffnete ihren Mund und lutschte an dem kalten, harten Stahl. Dann zog er ihn aus ihrem Mund und schob ihn langsam und unaufhaltsam zwischen ihre kleinen Pobacken. Sie holte tief Luft und biss sich auf die Lippe, um nicht laut aufzustöhnen.

„Den behältst Du den Rest des Abends drin.“, sagte er, während seine Hand sich in ihren Hintern grub. „Und warte, bis wir nach Hause kommen, dann unterhalten wir uns in Ruhe.“
Sie sagte nichts, und konzentrierte sich darauf, den Fremdkörper in ihrem Po an seinem Platz zu halten. Langsam er streifte er das Kleid zurück an seinen Platz, dann drehte er sie zu sich um und gab ihr einen Kuss auf die Stirn, während er ihr eine Strähne aus dem Gesicht strich.
„Komm jetzt, der Nachtisch müsste gleich serviert werden.“, sagte er freundlich und griff nach ihrer Hand, bevor er sie hinter sich her zurück in den Gastraum zog.

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