Faulheit + falsche Versprechungen => Sessellehne + Gürtel => Sitzbeschwerden + Fleißige Susanne (hoffentlich.)

Ich befriedige ja eigentlich eher selten den Voyeurismus anderer Menschen, auch wenn es sich um die Leser meines Spanking-Blogs handelt. Aber natürlich wird dem ein oder anderen nicht entgangen sein, dass ich meine optimistischen Versprechen, schon bald wieder von mir hören zu lassen, ein neues Spanking-E-Book zu veröffentlichen und auch meinen Blog mit neuen Spanking-Geschichten zu füllen, relativ sträflich gebrochen habe. Leider ist das nicht nur dem geneigtem Leser aufgefallen, sondern auch meinem… nennen wir ihn mal Mentor. Wir sehen uns nicht so oft, aber es gibt schon einen gewissen Grundkonsens, dass ich mir ihm gegenüber nicht zu viel erlauben sollte. 😉
Jedenfalls hatte ich ihn einige Wochen nicht gesehen, als er mir eine Nachricht schrieb, dass er mich sehen wollte. Er lud mich zu sich nach Hause ein, was er eher selten tat. Meistens unternehmen wir etwas oder gehen essen und unterhalten uns.
Ich habe im Moment zwar Urlaub, aber in den letzten Tagen war es ja relativ heiß, so dass ich mich schon auf meine normalen Haushaltspflichten nur wenig konzentriert habe, geschweige denn an meinen Geschichten gearbeitet hätte. Die meiste Zeit habe ich damit verbracht, auf dem Balkon wie ein Grillhändchen zu braten und abends Melone mit Serrano Schinken zu verspeisen und mit Weißweinschorle hinunterzuspülen.

Gestern Abend habe ich mich dann zu ihm begeben. Er öffnete die Tür und bat mich hinein. Generell ist er jemand, der sehr höflich und zuvorkommend ist und dem man eine Verstimmung nicht immer sofort ansehen kann.

Dieses mal war er aber etwas anders. Er fragte nicht, ob ich etwas trinken wollte oder wie es mir ginge. Er führte mich direkt in sein Wohnzimmer. Dort war alles wie immer, nur ein schwerer Chesterfieldsessel stand etwas deplatziert mitten im Raum.
Ich drehte mich zu ihm um und wollte ihn gerade fragen, was das zu bedeuten hatte, da packte er mich unsanft am Arm und zog mich in Richtung des Sessels. Dort angekommen, drückte er mich mit seinem Gewicht dagegen, griff nach dem Knopf meiner Hotpants aus Jeansstoff und öffnete sie. Mit einem Ruck zock er daran, so dass mein Hintern mehr oder weniger nackt war, bzw. nur noch von meinem dünnen Stringtanga bedeckt wurde. Die Hotpants blieben in den Kniekehlen hängen. Dann packte er mich im Nacken und drückte mich über die schwere Sessellehne.

Ich sah ihn von unten an und versuchte noch zu protestieren, aber er machte mir mit einem sehr unmissverständlichen Blick klar, dass ich zu bleiben hatte, wo ich war, während er seinen Ledergürtel aus den Schlaufen seiner Hose zog.
Was dann folgte war eine Tracht Prügel, die ich in der Form schon lange nicht mehr erhalten habe. Er nahm den Gürtel doppelt und zog ihn mir ohne große Aufwärmphase mit voller Wucht über den Hintern. Ich wand mich unter den Hieben. Nach einiger Zeit, es wird wohl nur ein oder zwei Minuten gewesen sein, aber es kam mir wie eine Ewigkeit vor und mein Arsch brannte wie Feuer, machte er eine erste Pause und fragte mich, ob ich wisse, warum ich über der Sessellehne liegen würde. Ich hatte meine Gedanken noch nicht soweit sortiert, dass ich eine brauchbare Antwort geben konnte, da zog er mir den Gürtel erneut über die Backen. Zwischen den Hieben machte er keine großen Pausen, sondern ließ das Leder immer und immer wieder auf meinen ungeschützten Po treffen.
Er fragte mich dann erneut, ob ich wüsste, warum ich dort liege. Inzwischen war mir – auch in Ermangelung anderer Untaten – eingefallen, dass ich mit meinen eigenen Zielen was das Schreiben von Geschichten anging sagen wir mal leicht in Verzug war.
„Wegen der Romane!“, schrie ich.
„Wegen Deiner Faulheit.“, sagte er nur und begann die dritte Runde auf meinem brennenden Hintern. Ich weiß nicht, ob er mich der Gürtel noch zehn oder fünfzehn mal traf, aber jetzt, wo ich diese Zeilen schreibe, ist die Behandlung noch deutlich merkbar.
Und bevor ich jetzt noch mehr Zeit verplempere, setze ich mich – trotz entsprechender Beschwerden –  lieber mal schnell an meine Arbeit und fange an, an der Strafinsel weiter zu arbeiten. Da guckt jetzt jemand wieder genauer hin… 😦

Viele liebe Grüße,

Eure Susanne

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