Spanking-Sofa

Magda

Magda wusste, dass er sehr wütend sein würde, wenn Ihr Lebensgefährte Mario nach Hause käme. Aber es war ihr egal, ihre Klamotten brauchten Platz in den Schränken. Sie hatte mal wieder viel zu viel eingekauft und nach einer Inspektion des gemeinsamen Kleiderschrankes beschlossen, dass ihre Sachen teurer und wertvoller waren und daher eine klare Bevorzugung bei der Vergabe der Schrankplätze verdient hatten. So hatte sie kurzerhand die Sachen Ihres Partners aus dem Schrank geholt und aufs Bett geworfen, er würde mit Sicherheit einen Platz dafür finden. Magda freute sich insgeheim diebisch darüber, dass er sich wieder furchtbar aufregen würde, doch sie war sich sicher auch dieses Mal mit einem Augenklimpern sein Herz erweichen zu können und ihn so dazu zu bringen, seine Sachen im Keller oder unter dem Bett zu verstauen.
Magda probierte ihre neue Lieblingsjeans an, die sie eben erst von ihrer Shoppingtour mit nach Hause gebracht hatte. Sie drehte sich vor dem Spiegel und betrachtete ihren kleinen wohlgeformten Hintern und ihre langen Beine, die durch die enganliegende Hose besonders gut zur Geltung kamen. Sie trug ansonsten nur einen weißen Spitzen-BH und bewegte sich barfuß durch die Wohnung.
Plötzlich hörte sie den Schlüssel im Schloss der Wohnungstür es war Mario, der heute erstaunlich früh nach Hause kam. Sie sah das Chaos in ihrem Schlafzimmer und beeilte sich die achtlos herausgerissenen Sachen ihres Freundes zumindest einigermaßen ordentlich auf dem Bett zu drapieren, doch es war schon zu spät. Mario war Schnurs Trax in das Schlafzimmer gekommen und sah das Chaos.
Ein Blick in den Kleiderschrank machte ihm schnell klar, dass seine Sachen nicht mehr an dem vorgesehenen Platz waren und sich stattdessen über das gesamte gemeinsame Bett verteilten.
“Was ist denn hier los?”, fragte er entrüstet.
Magda sah ihn herausfordernd an. “Ich musste Platz schaffen, meine Sachen passten nicht mehr in den Schrank!”
“Und da hast Du einfach meine Sachen genommen und aus dem Schrank geworfen?” Mario war fassungslos. “Und noch dazu einfach aufs Bett geworfen? Meine gesamten Hemden sind zerknüllt, das dauert Stunden die aufzubügeln!” belehrte er sie.
“Es ist ja bald Wochenende, da hast Du ja genug Zeit!”, entgegnete Magda frech.
“Dir geht`s wohl zu gut!”
Magda ahnte, dass sie den Bogen überspannt hatte und wurde etwas zurückhaltender.
“Ich helfe Dir auch beim Bügeln!”, sagte sie zuckersüß und riss die Augen weit auf.
“Ich werde Dir helfen!”, kündigte Mario an und öffnete seine Gürtelschnalle. Magda hatte es befürchtet. Er hatte sie oft genug gewarnt, dass sie eine Tracht Prügel bezöge, wenn sie seine Sachen nicht respektieren würde.
“Mario, bitte…”, brachte sie noch hervor, bevor er sie packte und fest am Arm nahm.
“Vergiss es! Du hast den Bogen mehr als überspannt!”
Mario zog Magda ins Wohnzimmer, den Gürtel in der rechten Hand, Magdas Arm in der linken.
“Los über den Wohnzimmersessel!” befahl er und stieß sie unsanft in Richtung des Sitzmöbels. “Beug Dich über die Lehne!”
Magda zögerte und versuchte noch einmal, sich aus ihrer misslichen Lage zu befreien. Mario packte sie und buxierte sie bäuchlings über die Sessellehne. “Unten bleiben!”, sagte er streng und Magda wusste, dass jeder Widerstand es jetzt nur noch schlimmer machen würde. Ihre neue Hose spannte sich auf ihrer Haut und Magda ahnte, dass sie nicht viel Schutz bieten würde, bei dem was nun kam.
“Bitte nicht so feste!”, flehte sie.
“Du bekommst was Du verdienst!”
Mario wickelte das Ende des Gürtels mit der Schnalle um seine Hand, so dass er auf eine kürzere Länge gebracht wurde und holte dann aus. Mit Schwung ließ er das breite Leder auf Magdas angespannten Jeanspo knallen. Magda jaulte laut auf.
“Ahh, das zieht!”
“Soll es ja auch!”, meinte Mario beläufig und zog das Leder erneut über ihren Hintern.
“Ich habe Dir in letzter Zeit viel zu selten Manieren beigebracht, das wird jetzt nachgeholt!”
“Was hat das mit Manieren zu tun, meine Sachen brauchen schließlich Platz im Schrank!”
Mario merkte, dass Magda noch weit von einer Einsicht entfernt war und lies das Leder einige Male mit großer Kraft auf Magdas Hosenboden treffen. Diese krallte sich an der gegenüberligenden Sessellehne fest und biss die Zähne zusammen. Immerhin hörte der Protest für kurze Zeit auf.
“Das reicht jetzt aber, ich habe meine Lektion gelernt!”, sagte sie nach drei weiteren kräftigen Hieben trotzig.
Mario bemerkte ihren Unterton, der keinen Zweifel daran ließ, dass sie dreist log.
“Ich glaube nicht, dass Dich der Gürtel beeindruckt mein Fräulein!”
Magda schluckte. Ihr Hintern brannte zwar, aber sie war hart im Nehmen und die Schläge waren noch einigermaßen auszuhalten gewesen.
“Bleib da liegen!”, befahl er schließlich und ging einer der Wohnzimmerpflanzen, in denen ein biegsamer dünner Rattanstock als Blumenstange seinen Dienst verrichtete.
Er nahm ihn und befreite das untere Ende mit einem Taschentuch von etwas Erde, bevor er ihn prüfend durch die Luft pfeifen ließ.
“So meine Liebe, jetzt folgt die eigentliche Lektion!”, kündigte er an.
“Hose runter.”
Magda sah in ungläubig an. “Los, Hose runter!” habe ich gesagt. “Je länger es dauert, desto schlimmer machst Du es für Dich!”
Magda bewegte sich nicht und Mario beschloss sie mit einem kräftigen Hieb auf die Jeans zu motivieren.
“Auaaaaa!”, schrie Magda laut auf, als der Stock ihren Allerwertesten traf.
“Du bekommst 10 Hiebe! Also Hose runter, ich sage es ein letztes Mal.”
“Mario, bitte nicht…”, flehte sie.

“12 Hiebe! Und es werden nicht weniger, wenn Du hier weiter rumlamentierst.”
Langsam dämmerte Magda, dass es wohl doch besser gewesen wäre ihren eigenen Schrank auszumisten und seine Sachen in Ruhe zu lassen. Sie erhob sich von der Sessellehne, öffnete langsam den Knopf ihrer Hose und zog sie bis in die Kniekehlen hinunter.
“Den Slip auch!”
Magda gehorchte.
“Und jetzt zurück über die Lehne!”
Magda beugte sich nach vorne und legte sich wieder bäuchlings über die Lehne des Sessels.
Mario betrachtete sie. Gewiss war sie manchmal eine verzogene kleine Göre, aber ihr traumhafter Hintern entschädigte für vieles. Er war inzwischen etwas gerötet und ein dünner feiner Striemen von seinem letzten Hieb zeichnete sich gleichmäßig über beide Pobacken. Magda hatte die Beine leicht geöffnet und gab den Blick auf ihr Allerheiligstes frei, was Mario zusätzlich gefiel.
“Das gefällt mir!”, sagte er fast schon vergnügt.
Magda sah ihn trotzig an. “Ja, das kann ich mir vorstellen!”
“Fangen wir an.”
Er hob den Stock und zog ihn schwungvoll aus dem Handgelenk über Magdas nackten Hintern.
“Ahh!”, schrie sie auf.

“Hör auf zu Jammern!”, ermahnte Mario sie. “Und mitzählen nicht vergessen.”
“Eins!”, sagte Magda.
“So ist es brav!”. Er nahm erneut maß und führte den zweiten Hieb noch etwas kraftvoller auf. Der Stock knallte mit einem lauten Platschen auf Magdas Hintern, dieses Mal jedoch biss sie die Zähne zusammen!”
“Zwei!”, gab sie knapp von sich.
Unbeeindruckt führte Mario die Züchtigung fort.
“Drei! Vier! Fünf!”, zischte Magda nach dem jeweiligen Hieb. Ihr Hintern brannte und sie verfluchte Mario, vor allem aber sich selbst für ihre unüberlegte Handlung.
Dieser betrachtete nach dem sechsten Hieb sein Werk. Sieben klare Linien zogen sich über Magdas Hintern.
“Die Hälfte ist um!” resümierte er.
Magda atmete tief durch und sagte nichts.
“Lernst Du Deine Lektion?”, wollte er wissen.
Magda sah ihn kurz an und brachte dann ein kurzes “Ja, ich glaube schon!” heraus.
“Du glaubst schon?” fragte er kritisch und ließ den Stock mit Zug auf Magdas Hintern knallen.
“Sieben!”, sagte sie schnell. “Ja, ich lerne meine Lektion!”
“Na das hört sich doch schon besser an!”
“Acht! Neun! Zehn!” zählte Magda die drei nächsten kräftigen Hiebe mit und bäumte sich kurz im Sessel auf.
“Siehst Du, jetzt hättest Du es schon hinter Dir, wenn Du nicht protestiert hättest!”, erinnerte Mario sie. “Aber da Du ja so uneinsichtig warst, gibt es zwei Extra, fürs Merken!”
Mario stellte sich hinter Magda und legte den Stock auf Ihre Pobacken.
“Das könnte jetzt etwas ziehen!”, kündigte er an.
Magda hatte keine Zeit mehr über die Ankündigung nachzudenken, Mario hatte bereits ausgeholt und zwei mal mit aller Kraft den Stock mitten über ihre beiden Pobacken gezogen.
“Ahhhhhhhhhhh! Das brennt!”
“Wie bitte?”
“Elf! Zwölf!”, beeilte sich Magda.
“Hast Du jetzt Deine Lektion gelernt?”
“Ja, auf jeden Fall!”
“Gut!” Dann wirst Du jetzt alles wieder in Ordnung bringen und meine Hemden aufbügeln, hörst Du?” Er sah sie an, wie sie mit gerötetem nackten Hintern über der Sessellehne lag und ihn erschöpft ansah.
“Aber zuerst habe ich noch Lust auf etwas!” Er legte den Stock bei Seite und stellte sich hinter Magda. Mario griff nach ihrem geschundenen Hinterteil und zog es von der Lehne, so dass sie zum Stehen kam. Als sie sich aufrichten wollte, stieß er ihren Oberkörper zurück in Richtung des Sessels.
“Bück Dich!”, sagte er mit einem boshaften Grinsen und knöpfte sich die Hose auf. Sein harter Schwanz sprang wie ein Klappmesser hervor, als er seine Shorts ein Stück nach unten zog. Kurz darauf spürte Magda, wie er mit seinem Kolben von hinten in sie eindrang und sie sich nahm. Er hatte keine Lust große Rücksicht auf sie zu nehmen, trotzdem oder vielleicht gerade deshalb war Magda von der Szenerie so erregt, dass sie sofort feucht wurde und Mario wenig Mühe hatte, in sie einzudringen. Langsam begann er sie mit kräftigen Stößen zu nehmen. Ihr Hintern brannte noch immer und sie stöhnte jedes mal kurz auf, wenn seine Lenden ihre geschundene Kehrseite trafen.
Mario umgriff ihre Hüften und fasste kräftig zu, bevor er seine Stöße härter und schneller ausführte. Magda spürte seine Leidenschaft und den leichten heißen Schmerz, den ihr Hintern immer noch empfand, der jedoch langsam aber sicher von ihrer Lust überdeckt wurde. Sie wusste er würde bald kommen und der Gedanke daran, machte sie noch heißer und willenloser. Sie kam schließlich mit einer Explosion und einem Gefühl, dass durch ihren ganzen Körper ging. Ihre Haare stellten sich auf und eine Gänsehaut überzog ihre gesamte Haut, als sie merkte, dass auch er kam und ein letztes mal besonders kraftvoll in sie hineinstieß. Langsam sank sie auf den Sessel und rieb sich ihr geschundenes Hinterteil mit einem Gefühl von Lust, Schmerz und Erschöpfung.
“Wir werden das jetzt öfter machen, ich glaube Du brauchst das!”, sagte Mario und strich ihr sanft über den Kopf.
“Ja!”, sagte Magda nur. Sie wusste, er hatte verstanden.

3 thoughts on “Magda

Leave a comment