Züchtigung des Schulmädchens

Schulmädchen 2117 – Der Rohrstock

Teil 1 findet Ihr hier.

Johanna wusste, dass Sie sich in ernsthafte Schwierigkeiten gebracht hatte. Fräulein Müller kam zurück und hielt einen etwa 90 Zentimeter langen Rohrstock in der Hand, den sie verheißungsvoll durch die Luft fauchen ließ. „Biegsam und geschmeidig!“, ließ sie den Direktor wissen, auch wenn Johanna genau wusste, dass diese Information vor allem dazu diente, ihr Angst zu machen.
„Du weißt, was du zu tun hast.“, sagte der Direktor mit finsterem Blick in Johannas Richtung.
„Aber ich habe doch nur….“, wollte Johanna sich erneut rechtfertigen, wurde jedoch harsch von Fräulein Müller unterbrochen.
„Tu, was man von dir erwartet. Bück dich über den Tisch und heb deinen Rock.“
Johanna schluckte.
„Wird’s bald, oder willst du, dass sich die Anzahl der Hiebe direkt noch mal erhöht?“
Der Direktor hatte inzwischen Frau Müller den Rohrstock aus der Hand genommen und tippte damit auf die Schreibtischplatte. Langsam ging Johanna auf den Tisch zu und beugte sich nach vorne. Dann griff sie nach dem Saum ihres Rockes und zog ihn nach oben, so dass ihr blütenweißer Schlüpfer zum Vorschein kam. Sie konnte die Blicke des Direktors und Fräulein Müllers auf ihrem Hintern spüren.
„Herr Direktor, ich denke, dass wir nach Lage der Dinge die Züchtigung unter verschärften Bedingungen durchführen müssen.“
Johanna hob den Oberkörper kurz an und wollte gerade zum Protest ansetzen, da traf sie der Rohrstock unvermittelt unterhalb ihres Pos auf dem Oberschenkel.
„Aua!“, schrie sie unvermittelt auf.
„Bleib in Position.“, war die knappe Antwort des Direktors, bevor er sich an Fräulein Müller wandte. „Ich denke, Sie haben recht, bitte seien sie doch so gut.“
„Natürlich Herr Direktor.“, sagte sie diebisch, ging auf Johanna zu und zog ihr genüsslich den Schlüpfer vom Po, der nun schutzlos in die Höhe ragte. „Was für ein niedlicher kleiner Arsch.“, bemerkte sie schnippisch.
„Fräulein Müller, bitte bewahren Sie Ihre Contenance.“, ermahnte der Direktor die Lehrerin.
„Natürlich, Herr Direktor.“
„So, dann wollen wir mal.“, sagte er und stellte sich etwa einen halben Meter hinter Johanna auf. „Ein gutes Dutzend dürfte es wohl sein.“
Bevor Johanna etwas sagen konnte, traf sie bereits der erste Hieb quer über beide Backen. „Aua.“, entfuhr es ihr lautstark und sie griff unwillkürlich nach hinten um die Stelle zu reiben, die zuvor getroffen worden war.
„Zwei Hiebe extra. Die Hände bleiben da, wo sie sind.“, sagte der Direktor streng.
„Herr Direktor, bitte nicht, ich…“, verteidigte Johanna sich. „Noch mal zwei Hiebe fürs Diskutieren.“
Der zweite Hieb traf Johanna einen Zentimeter oberhalb des Poansatzes. „Auahahahahaha!“ Johanna fühlte das Brennen auf ihrer Haut. Diesmal konnte sie jedoch ihre Hände bei sich behalten. Der dritte und vierte Hieb folgten in kurzen Abständen und trafen erneut das Ziel genau. Johanna biss sich auf die Zähne und versuchte, den Schmerz zu ignorieren. Sie wollte dem Direktor nicht die Genugtun geben, dass sie bei jedem Schlag schmerzerfüllt aufschrie.
„Ich glaube, sie gewöhnt sich schon an die Behandlung.“, stellte Fräulein Müller fest.
Der Direktor hielt kurz inne und sah in Johannas Gesicht, die einen trotzigen Ausdruck in ihren Augen hatte.
„Vielleicht haben Sie recht, meine Liebe.“, sagte er, begab sich zurück in Position und verpasste Johanna drei saftige Schläge, deutlich kräftiger als zu vor, so dass Johanna fast der Atem stockte.
„Ahhhhhhhhhhh.“, schrie sie nun laut auf.
„Na wunderbar, wir dringen ja anscheinend doch noch zu dir durch.“, befand Fräulein Müller.
Johanna wusste nicht, wie ihr geschah. Ihr Hintern brannte und musste inzwischen mit zahlreichen, roten Striemen übersäht sein. Sie konnte das Pulsieren auf ihrer Haut spüren. Die nächsten Hiebe waren wieder etwas leichter, so dass Johanna sie nur mit einem leichten Zucken quittierte.
„Und der Letzte fürs Merken!“, kündigte der Direktor an, bevor er den Rohrstock kräftig aus dem Handgelenk über Johannas nackten Hintern zog. „Ahhhhhhhhh, auauauauauauaua!“, hallte es durch das Büro des Direktors.
„Der hat gesessen.“, stellte Fräulein Müller zufrieden fest.
„Hast du deine Lektion gelernt?“, wollte der Direktor wissen.
„Ja, Herr Direktor.“, sagte Johanna kleinlaut.
„Dann darfst du jetzt aufstehen und deinen Po reiben.“, sagte er gönnerhaft.
„Danke, Herr Direktor.“, sagte sie und beeilte sich, von der Tischplatte aufzustehen und ihren Schlüpfer wieder hochzuziehen, bevor sie ihr geschundenes Hinterteil rieb.
„Du wirst einige Tage beim Sitzen an diese Behandlung denken, ich hoffe, es ist dir eine echte Lehre.“, stellte der Direktor fest, ging zum Regal und holte ein Buch hervor. „Hier, kannst du noch einmal die Verhaltensregeln in unserer Gesellschaft nachlesen und was von jungen Damen erwartet wird.“ Er reichte ihr das Buch.
Johanna nahm es und machte einen höflichen Knicks.
„Du darfst gehen. Fräulein Müller, mit Ihnen möchte ich gerne noch kurz sprechen.“ „Natürlich, Herr Direktor.“, antwortete die Lehrerin.

Johanna klemmte sich das Buch unter den Arm, verließ das Büro des Direktors und begab sich auf ihr Zimmer. Vermutlich würde der Direktor Fräulein Müller jetzt über dem Schreibtisch nehmen, nachdem die beiden sich am Anblick der Züchtigung erfreut hatten. Ihr Hintern brannte noch immer. Sie beschloss, sich erst einmal ins Bett zu legen und es sich zu machen. Auch wenn der Schmerz noch anhielt, irgendwie hatte die Bestrafung durch den strengen Direktor sie auch maßlos angeturnt…

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