Teil 3 meiner Vintage-Spanking Geschichte.
Hier geht es zu Teil 1 und Teil 2.
Der Tag zog sich ewig hin. Claire ärgerte sich über ihre Leichtsinnigkeit und darüber, dass sie sich hatte erwischen lassen. Sie wusste nicht, was sie erwartete. Sie hockte auf einem Schemel neben der Tür des Kellergewölbes, in dem die Weinfässer des Barons lagerten und der Wein reifte. Licht viel nur durch ein kleines Fenster in eben jener schweren Tür, ansonsten war das Gewölbe in Dunkelheit gehüllt. Es musste bereits zur Abendstunde sein, da hörte Claire ein Rumoren und Schritte auf der anderen Seite der Tür, auf dem Gang, der in das Gewölbe führte.
Der Riegel der Tür wurde beiseite geschoben und sie öffnete sich mit einem Knarzen.
Claire sah von ihrem Schemel auf und konnte die Umrisse einiger Dienerinnen erkennen, die wortlos den Raum betraten. Sie hielten einige brennende Öllampen in der Hand, die sie nun im Raum verteilten, so dass sie das Gewölbe in ein warmes, oranges Licht tauchten.
„Steh auf und zieh dich aus.“, befahl eine der älteren Dienerinnen.
„Was werdet ihr mit mir machen?“, wollte Claire wissen.
„Los, tu was ich dir sage und hör auf, Fragen zu stellen. Wir haben alle schon genug Probleme wegen dir. Mach nicht so ein Theater.“
Claire fügte sich in ihr Schicksal. Sie wusste, dass es keinen Sinn haben würde, Widerstand zu leisten. Langsam entledigte sie sich ihres Kleides, eine der Dienerinnen nahm es in Empfang und brachte es aus dem Raum.
„Das Leibchen auch. Leg alles ab, was du am Körper trägst.“
Die Dienerinnen musterten sie, nachdem sie alles abgelegt hatte. „Einen hübschen Körper hat sie.“, bemerkte eine. „Straffe Brüste“, eine andere.
„Streck Deine Hände aus.“, befahl die Wortführerin der Dienerinnen. Claire tat, was man ihr sagte und man band ihre Hände mit einem Seil zusammen, dessen längeres Ende man danach mit einer Kette verband, die über Claires Kopf von der Decke baumelte.
„Das hier soll deine Augen bedecken.“, erklärte man ihr, bevor man ihr mit einem feinen Tuch aus Spitze und Seide die Augen so verband, dass sie ihre Umgebung nur noch schemenhaft wahrnehmen konnte. Claire schluckte. „Die Herrschaft wünscht, dass du spürst, und nicht siehst.“, hörte sie eine der jüngeren Dienerinnen sagen.
Da stand sie nun. Nackt, die Hände über ihrem Kopf zusammengebunden und mit einem Tuch um ihren Kopf gebunden, das ihr die Sicht nicht nahm, aber verschleierte, in mitten des Gewölbes umgeben von schweren Eichenfässern. Die Dienerinnen um sie herum tuschelten, und schienen sie zu begaffen. Sie fühlte zwei Hände um ihre Hüften greifen, die sie ein wenig zur Seite dirigierten, so dass sie nun mit dem Rücken zur Tür stand.

Es war nicht kalt, aber ein kleiner Luftzug durch die offene Tür lies ihre Nippel erhärten und die Haare ihres wohlgeformten, zierlichen Körpers reckten sich in die Höhe.
Claire hörte, wie sich schwere Schritte dem Gewölbe näherten. Ein Mann mit schweren Stiefeln schien den Raum zu betreten, doch Claire konnte ihn nicht sehen, ohne sich umzudrehen und ihren zugewiesenen Platz zu verlassen.
„Da haben wir die kleine Herumtreiberin ja.“, hörte sie eine männliche Stimme. Es war die Stimme des Barons persönlich, der hinter ihr auf und ab zu gehen schien. „Ihr könnt gehen.“, befahl der Baron in Richtung der Dienerinnen, die sogleich aus dem Raum huschten.
„Hast du etwas zu deiner Verteidigung zu sagen?“, wollte er wissen, während er um sie herum ging und sich vor ihr aufbaute. Er war ein stattlicher Mann von knapp vierzig Jahren, hochgewachsen und kräftig. Claire schaute ihn hilflos an und schwieg.
„Nun?“, wollte er wissen.
Claire zögerte. Sie wusste, dass der Butler dem Baron bereits alles berichtet haben würde und dass sie sich nur noch weiter in Schwierigkeiten bringen würde, wenn sie nun erneut versuchen würde, sich zu rechtfertigen.
„Nein, Herr Baron.“, sagte sie zaghaft.
Der Baron umrundete sie erneut und hob hinter ihrem Rücken etwas auf, das auf einem der Weinfässer gelegen haben musste. Als er wieder vor ihr auftauchte, konnte Claire schemenhaft die Umrisse einer kurzen Lederpeitsche erkennen, die er in die Höhe hielt.
„Dann lässt du mir keine andere Wahl, als dir zu geben, was du verdienst.“, befand er und verließ Claires Sichtfeld wieder, um sich hinter ihr aufzubauen.
„Du hast eine schöne, zarte Haut.“, bemerkte der Baron. „Ein hübsches Ding.“
„Danke, Herr Baron.“, antwortete Claire.
„Ich werde deinen Rücken verschonen, es wäre eine Schande, wenn du wochenlang nicht richtig tragen könntest. Und eine Zumutung für den Rest der Dienerschaft.“
Claire schwieg.
„Drücke den Rücken zum Hohlkreuz durch und strecke deinen kleinen Arsch so nach hinten, dass die Peitsche ihr Ziel nicht verfehlt. Die Beine leicht gespreizt.“
Claires Nackenhaare stellten sich auf. Sie wusste, wenn sie sich dem Baron so präsentierte, dass er nicht nur ihren nackten Körper sehen würde, sondern ihm nichts mehr verborgen bleiben würde. Er würde alles sehen, selbst das Allerheiligste zwischen ihren Beinen.
„Na los, worauf wartest du?“, herrschte der Baron sie an und schlug mit der Lederpeitsche einmal leicht über ihren Oberschenkel, so dass sie kurz aufzuckte und sich ein feiner, roter Streifen unter ihrem Po bildete. „Wenn du nicht gehorchst, werde ich dich härter rannehmen, hast du mich verstanden?“
„Ja, Herr Baron.“, antwortete sie und stellte die Beine leicht auseinander, bevor sie dem Baron ihren Po entgegenreckte und den ersten Schlag der Peitsche erwartete.