Claire – Teil 4

Der erste Schlag der Peitsche traf Claire direkt auf beide Pobacken. Sie zuckte kurz auf und gab einen schrillen Schrei von sich, weniger wegen des Schmerzes, als vielmehr vor Schreck.

„Schrei so viel du willst.“, lachte der Baron und schlug erneut zu. Die Peitsche traf ihren Hintern direkt unter der Stelle, die zuvor getroffen worden war.

„Ahhh…“, schrie Claire, als sie der brennende Schmerz traf.

Ein dritter und vierter Hieb folgten und das Knallen der Peitsche hallte durch das Gewölbe. Dann hielt der Baron kurz inne und betrachtete anscheinend sein Werk.

„Die Peitsche gibt eine hübsche Zeichnung auf deinem Arsch ab.“, stellte er fest, bevor er Claire zwei weitere, kräftige Hiebe auf ihrem Allerwertesten verabreichte, so dass sie Mühe hatte, in der ihr zugewiesenen Position zu verharren. Claire versuchte, sich zu beherrschen und nicht erneut laut aufzuschreien, als das Leder sie erneut traf.
Sie spürte das Brennen auf ihrer Haut, das mit jedem Hieb, den der Baron ihr verabreichte, stärker wurde. Gleichzeitig spürte sie, dass der Schmerz nicht alles war, was die Hiebe in ihr auslösten. Je öfter sie den Kuss des Züchtigungsinstrumentes erhielt, desto stärker wuchs ihr Verlangen, dass ihr Herr sie nicht nur bestrafte, sondern sich auch nahm, was ihm gehörte. Wie in Trance reckte sie schließlich ihr Hinterteil der Peitsche entgegen und mit dem Schmerz stieg langsam eine unbändige Lust in ihr auf.

Hatte sie zunächst noch vor Schmerz geschrien, so lösten die Hiebe nun lustvolles Stöhnen bei ihr aus und unterbewusst stellte sie ihre Beine noch etwas weiter auseinander. Nachdem sie etwa 20 kräftige Peitschenhiebe erhalten hatte, ließ der Baron von ihr ab und griff nach einer der Öllampen, die die Dienerinnen zuvor im Gewölbe verteilt hatten. Als er sie in die Nähe von Claires gepeitschtem Hintern hielt, fiel ihm ein Glitzern zwischen ihren Beinen auf, das sich entlang ihres Allerheiligsten an der Innenseite ihres Oberschenkels entlang zog. Unwillkürlich strich er mit dem Griff seiner Peitsche zwischen Claires Beinen entlang und hielt ihn dann neben die Laterne.

„Es scheint so, als sei diese Behandlung für dich eher Lust als Strafe.“, stellte er fest, legte die Peitsche bei Seite und griff ihr fest in die Haare, bevor er ihren Kopf ruckartig nach hinten zog.

„Irre ich mich, oder bereitet dir die Bestrafung etwa Lust?“, wollte er wissen.

Claire wusste nicht was sie sagen sollte. „Ich weiß es nicht, mein Herr.“, flüsterte sie zaghaft.

Der Baron zog ihr die Augenbinde vom Kopf und schaute ihr direkt in die Augen. Dann lies er langsam seine Hand zwischen ihre Beine gleiten und massierte sie einige Sekunden mit zwei Fingern, bevor er diese wieder hervorholte und Claire direkt in den halb geöffneten Mund schob. „Leck sie sauber.“, befahl er, während er prüfend mit zwei Fingern der anderen Hand in ihre harten Nippen kniff.

„Du bist die Verdorbenheit in Person.“, stellte er fest und griff nach dem Knoten, mit dem das Seil das Claires Hände fesselte an der Kette über ihrem Kopf befestigt war. Er öffnete ihn so, dass sich das Seil von der Kette löste, Claires Hände aber gefesselt blieben und zog sie dann am kurzen Ende des Seils hinter sich her in Richtung eines der Fässer, das auf der Seite lag.

„Du scheinst dafür bestimmt zu sein, deinem Herren auf besondere Art zu dienen.“, stellte er fest und stieß Claire über das Fass, so dass sie bäuchlings darauf zu liegen kam. Er öffnete seine Hose und zog sie gerade soweit herunter, dass sein harter Schwanz hervorsprang. Dann packte er Claires Beine links und rechts, hob sie an und zog sie daran in Richtung seiner Lenden.

Claire stöhnte laut auf, als er in sie eindrang und sie seine Männlichkeit in ihr spürte.

„Das ist es, was du willst, oder nicht?“, wollte er wissen.

Claire versuchte, über dem Fass einigermaßen Halt zu finden, doch nur der feste Griff des Barons hielt sie in ihrer Position.

„Ich habe dich etwas gefragt.“, rief er während er fester und schneller in sie eindrang und seine rechte Hand kraftvoll auf ihren geschundenen Arsch klatschen lies.

„Ja mein Herr.“, antwortete sie keuchend, während sie nach Atem rang.

„Dann sollst du bekommen, wonach du dich sehnst. Meine Peitsche und meinen Schwanz.“, lachte er, zog Claire weiter nach hinten, so dass sie wieder Boden unter den Füßen hatte und sich vorne am Fass abstützte. Der Baron umfasste ihre Hüften und knetete ihren verstriemten Hintern, bevor er erneut hart und kraftvoll in sie eindrang.

Claire spürte, wie er mit sie mit seinem Schwanz langsam dem Höhepunkt entgegentrieb und lies ihrer Wollust jetzt freien Lauf.

„Aahhhhhhh….“, schrie sie auf, als es ihr kam, bevor sie kraftlos vornüber auf das Fass fiel und erschöpft liegen blieb.

„Ich hoffe, du wirst dich jetzt nicht mehr rumtreiben, sondern du kennst deinen Platz.“, stellte der Baron fest, bevor er die Peitsche vom Boden aufhob und in Richtung der Tür ging, durch aus dem Gewölbe führte.

„Ja, mein Herr.“, flüsterte Claire während sie schwer atmete.

„Gut. Die Dienerinnen werden kommen und dich von deinen Fesseln befreien. Nimm jetzt ein Bad und gehe morgen deiner Arbeit nach. Ich werde nach dir schicken, wenn es wieder an der Zeit ist, dass ich dir gebe, wonach du dich sehnst.“

Claire zitterte vor Lust, als der Baron das Gewölbe verlies. Sie wusste, dass sie ihren Platz in seinem Haushalt gefunden hatte.

Ende

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