In der Turnhalle

Die große Wanduhr an der Decke zeigte drei Uhr. Die kleine Turnhalle war bereits bei der Gründung des Saint Peter Colleges gebaut worden, der Boden bestand aus alten Holzdielen und die Wände waren hoch. Maggy, Susan und Ally betraten die große Halle. Sie trugen den vorgeschriebenen Sportdress aus kurzen blauen Sporthosen und weißen Sporttops. Ihre Füße steckten in weißen Sportschuhen. Alle drei hatten eine schlanke Figur, Maggy war etwas kleiner als die anderen beiden und hatte ihre schwarzen Haare zu einem Zopf geflochten. Susann und Ally trugen ihre blonden Haare zu einem Pferdeschwanz zusammengebunden und versuchten ein möglichst unschuldiges Gesicht zu machen.
Mr. Johnes wartete bereits auf die drei. Neben ihm stand Miss Dillinger, die neue Assistenzlehrerin, die erst seit diesem Jahr am Saint Peters College arbeitet. Sie war eine schlanke Frau Mitte Zwanzig und trug einen grauen Bleistiftrock, eine hochgeschlossene Bluse und hohe, schwarze Lackpumps. Ihre rotblonden Haare hatte sie zu einem strengen Dutt geformt und in Ihrer Hand hielt sie ein Klemmbrett und einen Stift. Mr. Johnes lächelte freundlich, Miss Dillinger verzog hingegen keine Miene.
„Sehen Sie, wie betroffen unsere drei jungen Damen aussehen?“, fragte er in Richtung Miss Dillinger.
„Da haben Sie auch allen Grund zu.“, bemerkte sie, ohne ihn anzusehen.
In der Mitte der Turnhalle war ein lederbezogenes Turnpferd aufgebaut worden, dessen Beine komplett eingefahren waren, so dass die Oberfläche etwa in Hüfthöhe der drei jungen Damen lag. Auf dem Turnpferd lag ein schlanker, etwa 90 cm langer Rohrstock.
„Miss Dillinger, wir haben lange keinen Fall mehr wie diesen gehabt. Würden Sie den jungen Damen bitte erklären, was verschärfte körperliche Züchtigung in diesem Institut bedeutet?“
„Gern.“, sagte Sie und setzte eine freundliche, zugleich aber schadenfrohe Miene auf. Sie schien die Situation zu genießen.
„Ihr werdet euch ausziehen und nacheinander über das Turnpferd legen. Danach wird Mr. Johnes euch mit dem Rohrstock eine unbestimmte Anzahl an Schlägen auf den nackten Hintern geben, so lange, bis wir das Gefühl haben, dass es reicht. Ich werde das ganze überwachen und dafür sorgen, dass die Strafe ordentlich dokumentiert wird.“
„Wir sollen uns ausziehen?“, protestierte Maggy.
Miss Dillinger machte eine Notiz.
„Ja und zwar alles. Und keine Widerworte mehr. Los anfangen.“, befahl Miss Dillinger. „Runter mit den Klamotten.“
Die drei zögerten. Mr. Johnes sah Miss Dillinger an. Diese legte das Klemmbrett zur Seite, machte einen schnellen Schritt auf Maggy zu und gab ihr eine schallende Ohrfeige. Danach griff sie Maggy beim Haarschopf und zog ihr den Kopf in den Nacken.
„Ich glaube, du weißt nicht, wie das hier läuft. Dich werden wir uns ganz zum Schluss vornehmen. Und Ihr beiden…“, sie sah die beiden anderen scharf an, „…Klamotten runter!“
Susan und Ally beeilten sich damit, Schuhe, Socken und Hosen auszuziehen. Maggy tat dasselbe, nachdem Miss Dillinger ihren Griff gelockert und sie losgelassen hatte.
„Alles!“, befahl Miss Dillinger, nachdem die drei nur noch mit ihren Schlüpfern und den weißen Oberteilen bekleidet waren.
Die drei gehorchten und legten Ihre Sachen ordentlich in einer Ecke der Halle ab.
„In einer Reihe hier aufstellen.“, dirigierte Miss Dillinger das Trio gut drei Meter vom Turnpferd entfernt.
„Susan!“, sagte sie scharf. „Du bist die Erste. Tritt vor und beug dich über das Pferd.“
Mr. Johnes betrachtete die drei nicht ohne eine gewisse Erheiterung. Diese Art der Bestrafung kam selten vor und der Anblick der jugendlichen Körper der drei 18-jährigen war keineswegs unangenehm für ihn. Er nahm den Rohrstock in die Hand und bog ihn einmal prüfend zwischen seinen beiden Händen. Dann ließ er ihn zum Test durch die Luft pfeifen. Susan trat ängstlich an das Turnpferd heran und beugte sich darüber. Ihr schlanker knackiger Po ragte nun allen anwesenden entgegen.
Mr. Johnes trat hinter sie und legte den Rohrstock auf ihren Po und tippte zwei oder drei Mal mit der Spitze des Stockes auf Ihre Backen. Susan spürte, wie sich die kleinen Härchen an ihren Armen aufstellten und sie eine Gänsehaut am ganzen Körper durchfuhr.
Der erste Schlag traf sie mit mittlerer Härte direkt in der Mitte auf ihrem Po. Susan biss die Zähne zusammen und bäumte sich nur ein wenig auf.
Miss Dillinger lächelte Mr. Johnes an und ermutigte ihn: „Nicht so zaghaft, diese kleinen Gören vertragen mehr als man so glaubt.“
Mr. Johnes entging nicht, dass Miss Dillinger die Szenerie mehr als zu gefallen schien.
„Wenn Sie als weibliches Wesen das sagen, muss es wohl stimmen.“, attestierte er ihr.
„Eben.“
Der zweite Hieb war kräftiger und Susan hatte alle Mühe an sich zu halten und nicht aufzuschreien. Aber diese Genugtun wollte sie vor allem Miss Dillinger nicht geben.
Der dritte und vierte Schlag traf sie kurz hintereinander, dann machte Johnes eine kurze Pause bevor er den fünften und sechsten Schlag auf Susans Hintern platzierte. Susan spürte, wie der Schmerz von ihrem Hinterteil durch den ganzen Körper zog.
Susans Hintern zeigte bereits die ersten Striemen, die sich parallel über die Haut zogen. Mr. Johnes machte eine kleine Pause und verabreichte Ihr dann die nächsten sechs Hiebe, diesmal schneller und noch etwas kräftiger. Beim letzten Hieb schrie Susan laut auf.
„Zieh dich an und sieh zu, dass du damit anfängst die Farbe abzuwaschen.“, sagte Mr. Johnes. Schnell erhob sich Susan von dem Turnpferd und rieb sich das geschundene Hinterteil. Sie raufte ihre Sachen zusammen und verließ die Turnhalle in Richtung Mädchenumkleide.
„Ally du bist dran.“, befahl Miss Dillinger. Ally zögerte.
„Na los, wir haben nicht den ganzen Nachmittag Zeit!“, zischte sie.
Ally legte sich über das Pferd und wie bei Susan zuvor bot sich Mr. Johnes und Miss Dillinger der Anblick einer jungen knackigen Kehrseite.
„So, dann wollen wir uns mal dem zweiten Früchtchen widmen.“, sagte Mr. Johnes, holte aus und lies den Rohrstock mit einem lauten Knall auf Allys Hintern klatschen. Ally rang nach Luft, aber auch sie hatte sich vorgenommen, nicht zu schreien. Miss Dillinger beobachtete Maggy, während sie Schlag für Schlag gewissenhaft in das Formular auf dem Klemmbrett vermerkte. Ihr entging nicht, wie Maggy ein süffisantes Lächeln über das Gesicht huschte. Sie schien Gefallen an der Szenerie zu finden. Nachdem ein gutes Dutzend voll war, betrachtete Mr. Johnes Allys gestriemten Hintern.
„Hast du deine Lektion gelernt?“, wollte er wissen.
„Ja!“, sagte Ally kleinlaut.
„Dann geh deiner Freundin beim Reinigen der Statue helfen.“
Ally beeilte sich die erniedrigende Position auf dem Turnpferd zu verlassen, suchte Ihre Sachen zusammen und lief schnell in Richtung Umkleidekabinen.
„So jetzt zu dir!“, sagte Miss Dillinger in Maggys Richtung. Übers Pferd mit ddir.
„Und wenn ich nicht will?“, sagte Maggy keck. Mr. Johnes und Miss Dillinger sahen sich an und grinsten.
„Wissen Sie was ich glaube?“, sagte Miss Dillinger zu Mr. Johnes?
„Was denn meine Teuerste?“, fragte er.
„Ich glaube wir haben hier unsere Rädelsführerin gefunden.“
„Damit könnten Sie recht haben, Miss Dillinger.“
„Ganz schön widerspenstig die kleine Göre.“, befand diese. „Wird’s bald?“
Maggy zierte sich.
„Willst Du uns an der Nase herumführen?“, zischte Miss Dillinger.
Maggy schwieg.
„Das war kein Nein, oder?“, stellte Mr. Johnes fest. „Aber so kleine renitente Biester wie Dich bekommen wir auch noch in die richtige Spur.“
Miss Dillinger ging auf Maggy zu und packte sie am Haarschopf.
„Du hast dir jetzt ganz schön was eingebrockt, meine Liebe!“
Mr. Johnes ging zu einem der Schränke, in denen die Sportgeräte untergebracht waren. Er nahm ein Springseil heraus und kehrte damit zu Miss Dillinger und Maggy zurück.
„Streck deine Hände aus.“, befahl er. Maggy zierte sich, aber Miss Dillingers Griff grub sich fester in Ihre Haare, bis sie schließlich in die Knie ging und bereitwillig ihre Hände ausstreckte. Mr. Johnes band ihre Hände mit dem Springseil sorgfältig zusammen und ließ ein Stück von gut 50 cm länge, dass er nun wie eine Leine nutzen konnte.
„Miss Dillinger, währen Sie so freundlich, einen der Ringe von der Decke zu lassen?“
„Natürlich, Mr. Johnes.“, antwortete sie, während Sie an der einen Seite der Turnhalle die Leine eines Turnringes löste und ihn von der Decke zu Boden ließ. Mr. Johnes zog Maggy mit dem heraushängenden Ende des Springseils hinter sich her und befestigte es dann an dem Turnring, so dass Maggy nun an diesem gefesselt war.
„Hochziehen.“, ordnete Mr. Johnes an. Miss Dillinger zog an der Leine und der Turnring bewegte sich wieder in Richtung Decke, so dass Maggys Hände nun über dem Kopf in Richtung Decke hingen.
„Noch ein Stück, ich will, dass sie sich schön strecken muss.“, befand Mr. Johnes. Miss Dillinger tat, wie ihr aufgetragen wurde und Maggy wurde noch ein Stück in die Höhe gezogen, so dass sie nun auf Zehenspitzen stand.
Miss Dillinger fixierte das Ende der Leine an der dafür vorgesehenen Wandhalterung. Dann ging sie rüber zu Maggy und Mr. Johnes.
„Ich bin gleich zurück.“, sagte er in Richtung von Miss Dillinger und verlies die Turnhalle.
Maggy schwieg und sah Miss Dillinger mit feurigen Augen an.
„Das scheint Dir zu gefallen, was?“, fragte Miss Dillinger.
Maggy schwieg immer noch.
„Du bist etwas gefragt worden, antworte gefälligst.“, herrschte sie Miss Dillinger sie an und gab ihr eine schallende Ohrfeige. Maggy zuckte kurz und konnte sich ein kurzes Grinsen nicht verkneifen, was Miss Dillinger zu einer weiteren kräftigen Ohrfeige veranlasste. Maggy sah sie lüstern an.
Miss Dillinger ging um sie herum und betrachtete sie von allen Seiten. Dann stellte sie sich ganz nah hinter sie und legte Ihre Hand von hinten behutsam auf Maggys Bauch, streichelte ihn kurz und ließ ihre Finger dann in Richtung von Maggys Spalte wandern. Sie war nicht überrascht, was sie fühlte.
„Wusste ich es doch, Dich kleines Stück macht das hier alles ganz schön geil.“
Maggy stöhnte kurz lustvoll auf, als Miss Dillinger ihre Finger wieder aus Maggys Allerheiligstem zog und ihr in den Mund schob.
„Ablecken!“, befahl sie. Maggy lutschte die Finger sauber. Nahende Schritte kündigten Mr. Johnes Rückkehr an.
Er betrat die Turnhalle und bewegte sich mit sicherem Schritt auf Maggy und Miss Dillnger zu. In seiner Hand hielt er eine zusammengerollte, schlanke, etwa 150 cm lange Lederpeitsche.
„So, jetzt werden wir mal sehen, ob wir Dir nicht etwas Disziplin beibringen können. Miss Dillinger, wollen Sie das übernehmen?“, sagte er und hielt ihr die Peitsche hin.
„Es wäre mir ein Vergnügen.“ Sie nahm die Peitsche und ließ sie einmal in der Luft knallen.
Dann stellte sie sich hinter Maggy auf und blickte Mr. Johnes an. Dieser nickte ihr zu.
Mit einem lauten Knall traf das Leder der Peitsche auf Maggys Rücken.
„Weiter!“, ordnete Mr. Johnes an während er zum Turnpferd ging und es in Richtung von Maggy schob.
Miss Dillinger hob die Peitsche und ließ sie diesmal auf Maggys knackigen Hintern auftreffen.
„Fester, sie soll sich noch lange daran erinnern.“
Der dritte Schlag traf Maggy wieder auf ihrem Rücken und ließ sie kurz aufstöhnen.
Miss Dillinger ließ die Peitsche nun schneller und härter auf Maggy niedergehen.
Mr. Johnes schob das Pferd nun direkt vor Maggy, so dass sie keine Möglichkeit mehr hatte, den Schlägen der Peitsche auszuweichen.
„Ich will sie schreien hören!“, befahl Mr. Johnes.
Miss Dillinger ließ die Peitsche nun mit voller Kraft auf Maggys Kehrseite treffen und entlockte Maggy damit einen lauten Schrei.
Einige weitere Male ließ sie das Leder auf Maggys nackten Körper treffen.
„Sie haben ja richtig Übung darin.“
„Ich war bis vor kurzem für den letzten Jahrgang einer Jungenschule verantwortlich, da haben wir nicht mit der Peitsche gespart.“, antwortete sie, während das Leder abermals auf Maggys schon geschundenem Hinterteil landete. Maggy unterdrückte ein lautes Aufschreien und biss kräftiger auf die Zähne.
„Ah, ich glaube langsam dringen Sie zu ihr durch, meinen Sie nicht?“
„Ich glaube dem kleinen Stück gefällt die Behandlung!“, referierte Miss Dillinger.
„Ach ja?“
„Unbedingt!“, sagte sie, während sie die Peitsche beiseite legte und Maggy unsanft zwischen die Beine griff. „Sehen Sie, feuchter geht es kaum.“
„Macht dich das etwa geil?“, fragte Mr. Johnes streng.
Maggy schwieg und grinste nur süffisant.
„Lassen Sie den Ring runter, ich werde sie mir mal vornehmen.“
„Mr. Johnes, das steht aber nicht in der Schulordnung.“
„Man muss auch mal alternative Erziehungsmethoden anwenden.“
Miss Dillinger ließ den Turnring von der Decke herab und Mr. Johnes packte Maggy im Nacken und drückte sie über das Pferd. Prüfend, schob er seine Hand zwischen ihre Beine. Maggy stöhnte.
„Sie haben wie immer recht Miss Dillinger, feucht wie der Ozean.“
Miss Dillinger lächelte. „Na, Du willst wohl noch eine kleine Extralektion von Mr. Johnes, was?“
„Vielleicht!“, hauchte Maggy mit zarter Stimme.
„Ja? Willst du, dass er seinen harten Schwanz in Dich hineinschiebt und es Dir richtig besorgt?“
„Vielleicht.“
„Vielleicht?“ Wieder klatschte Miss Dillingers Hand in Maggys Gesicht. „Antworte gefälligst klar, wenn man Dir eine klare Frage stellt.“
„Ja.“, gab Maggy kleinlaut zu.
Wortlos öffnete Mr. Johnes den Verschluss seines Gürtels und zog die Hose soweit herunter, dass sein harter Kolben hervorsprang. Wie Miss Dillinger feststellen konnte, hatte Mr. Johnes die Bestrafung der drei sichtlich genossen. Er griff sich Maggys Hüften und schob seinen Schwanz in sie hinein. Maggy begann zu stöhnen, als seine Lenden auf ihren gestriemten Arsch trafen.
„Na gefällt Dir das?“, fragte Miss Dillinger sie, während sie die Fesseln löste.
„Ja, sehr.“
„Ich glaube, die Kleine braucht es noch etwas härter.“, sagte Miss Dillinger und packte Maggy am Schopf. Ihre Finger gruben sich in ihre Haare und Maggy stöhne vor Lust und Schmerz.
Langsam begann Mr. Johnes Maggy das Tempo und die Härte seiner Stöße zu erhöhen, bis er sie schließlich so kraftvoll nahm, dass Maggy laut aufschrie.
„Ja, geben Sie es ihr richtig.“ animierte Miss Dillinger ihn. Er gab noch einige kräftige Stöße, dann zog er seinen feuchten Schwanz aus ihr heraus, ging um das Pferd herum, steckte Maggy seinen Schwanz in den Mund und pumpte seinen gesamten Saft in sie hinein.
„Alles runterschlucken!“, ermahnte Mr. Johnes sie.
Nachdem er seinen Schwanz wieder verpackt hatte, wandte er sich an Miss Dillinger.
„Meinen Sie, sie hat ihre Lektion gelernt?“
Miss Dillinger sah in lüstern an.
„Da bin ich mir sicher, ihre Erziehungsmethoden sind ja sehr nachdrücklich. Bei Ihnen würde ich auch gerne mal wieder eine Unterrichtsstunde nehmen.“
Sanft strich sie ihm mit dem Finger über die Brust.
„Na, die können wir aber auch bei in meinem Apartment absolvieren, Miss Dillinger.“
„Ganz wie sie wünschen.“ Sie lächelte, bevor sie sich noch einmal mit harscher Stimme an Maggy wandte, die immer noch erschöpft über dem Turnpferd lag.
„Und Du wirst ab sofort jede Woche zu einer xxtra Stunde in die Sporthalle kommen, hörst Du?“
„Die braucht erst mal eine Verschnaufpause, kommen Sie, das kleine Stück findet auch alleine raus.“

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