Zimmer 642

Susanne betrachtete sich im Spiegel des Aufzuges und drückte den Knopf für die sechste Etage. Sie wusste nicht, was sie erwarten würde. Sie öffnete ihren Mantel und rückte ihre Kleidung darunter zurecht. Sie trug ein schwarzes Kleid aus einem dünnen Satin, das bis kurz über die Knie reichte und unter dem sich ihre schlanke Figur abzeichnete. Ihre Füße steckten in hochhackigen schwarzen Pumps, die sie 10 cm größer erscheinen ließen. Der Aufzug erreichte die sechste Etage und Susanne trat auf den Korridor. Ein großes Messingschild wies den Weg zu den Zimmern und Suiten. Sie folgte einem langen Gang, bis sie schließlich an der allerletzten Tür ankam. Ein Schild verriet ihr die Zimmernummer: 642. Hier musste es sein. Sie merkte, wie ihr Herz erwartungsvoll schneller schlug, als sie an die Tür klopfte. Dann öffnete sie sich.
„Hallo Susanne.“, wurde sie freundlich begrüßt. „Ich freue mich sehr, dass Du da bist, bitte tritt ein.“
Susanne trat durch die Tür und fand sich in einem luxuriösen Wohnbereich wieder. Vor ihr stand ihr Gastgeber, Max. Max trug einen dunkelblauen edlen Anzug und ein weißes Hemd, dazu schwarze Lederschuhe. Die Haare hatte er ordentlich gekämmt, den Bart hatte er allerdings drei oder vier Tage stehen lassen. Susanne mochte diesen Stilbruch.
„Kann ich Dir etwas zu trinken anbieten?“, wollte Max wissen, als er ihr aus dem Mantel half.
„Gern.“, sagte Susanne schüchtern.
Max hatte anscheinend nichts anderes erwartet, auf einer kleinen Kommode standen zwei polierte Gläser und eine Flasche Rosé. Vorsichtig entfernte er den Korken, der fast geräuschlos aus der Flasche glitt und füllte eines der Gläser, bevor er es Susanne reichte. Nachdem er sich selbst auch etwas eingeschenkt hatte, schaute er sie lächelnd an. „Auf einen schönen Abend.“, sagte er.
„Darum bin ich hier.“, antwortete Susanne und lächelte schüchtern zurück. Die beiden nahmen auf einem großen Sofa in der Mitte des Raumes platz und tranken. Susanne spürte wie der prickelnde Rosé-Champagner bereits nach den ersten Schlucken ihre Wangen mit Hitze erfüllte und der Alkohol ihre Spannung löste.
Max beugte sich etwas zu Susanne herüber und strich ihr liebevoll durch ihre blonden Haare.
„Du weißt, worüber wir uns in den letzten Tagen im Internet unterhalten haben und warum Du hier bist?“, wollte er wissen.
„Ja!“, antwortete Susanne mit zarter Stimme.
„Und warum bist Du hier?“, fragte Max mit ruhigem aber bestimmten Ton.
„Um Erfahrungen zu sammeln.“ Susanne konnte spüren, dass Max sich an ihrer Unsicherheit erfreute.
„Was für Erfahrungen?“ Max sah sie an und griff ihr leicht in die Haare, so dass Susanne ihren Kopf instinktiv nach hinten bewegte.
„Mit Schmerzen.“, antwortete sie.
„Und womit noch?“
„Mit dem benutzt werden.“
Max lockerte den Griff und lächelte.
„Wie viele Türen hat dieser Raum?“, fragte er und sah ihr dabei tief in die Augen.
Susanne schaute sich unsicher um, bevor sie antwortete.
„Zwei.“, sagte sie schließlich.
„Richtig, zwei Türen. Hinter der ersten Tür, durch die du hereingekommen bist wartet die Freiheit auf dich. Ein schmerzfreies Leben oder zumindest ein schmerzfreier Rest dessen, was von diesem Tage übrig ist. „Hinter der anderen Tür…“, er deutete auf eine große Flügeltür, die einen Spalt offen stand, ohne dass Susanne in den Raum dahinter hätte schauen können, „warten Schmerz, Erniedrigung, Strafe und wenn Du Dich entsprechend verhältst auch Lust und Abenteuer auf Dich.“
Max nahm einen Schluck aus seinem Glas, bevor er fortfuhr. „Bitte geh jetzt durch eine der Türen.“
Susanne ließ sich alles noch einmal durch den Kopf gehen und stand auf. Was würde sie hinter der zweiten Tür erwarten? War es wirklich das, was sie wollte? Und wenn er ihr weh tun würde, wäre sie in der Lage es auszuhalten, oder mehr, es gar zu genießen? Was war, wenn er etwas tun würde, dass ihr nicht gefiel. Sie hatten sich in den letzten Tagen viel geschrieben, sie wusste, dass er zum Teil sehr harte Vorlieben hatte.
„Lass mich nicht warten.“, ermahnte er sie und riss sie aus ihren Gedanken. Ohne weiter darüber nachzudenken ging sie durch die große Flügeltür. Max folgte ihr. Als sie hindurchgegangen waren, schloss er die Tür hinter sich. Der Raum war noch größer als der Wohnbereich. Er war mit antiken Luxusmöbeln dekoriert und in der Mitte des Raumes stand ein großes Himmelbett. Es war wuchtig und aus einem dunklen Holz gefertigt. Durch eine breite Fensterfront schien die untergehende Sonne in den Raum und beleuchtete die Szenerie in einem warmen Orange. Vor dem Fenster stand ein großer Schreibtisch mit einem mächtigen Ledersessel, in dem Max platz nahm. Susanne ließ er in der Mitte des Raumes stehen.
„Ich möchte, dass Du Dein Kleid ausziehst.“ sagte er freundlich.
Susanne hörte auf den Klang seiner Stimme und ließ das Kleid von ihren Schultern gleiten, so dass es zu Boden fiel. „Heb es auf und hänge es ordentlich in den Schrank.“, befahl er.
Susanne gehorchte. Sie öffnete den Schrank und nahm einen Bügel heraus, hing das Kleid über ihn, hängte es dann in den Schrank und verschloss diesen wieder.
„Stell Dich hier vor meinen Schreibtisch, zwei Meter davor.“, wies er sie an. „Ich möchte Dich ansehen.“
Susanne tat, was er ihr aufgetragen hatte und Max musterte sie.
„Du bist sehr schön.“
„Danke.“
„Ich hoffe, du frierst nicht, ich habe die Raumtemperatur auf 23 Grad gestellt.“
„Nein ich friere nicht.“
„Gut.“ Max erhob sich und ging hinüber zum Bett. Aus einem kleinen Beistelltischchen mit einer Schublade holte er etwas heraus, Susanne konnte zunächst nicht sehen, worum es sich handelte, da die Sicht von einem Bettpfosten behindert wurde.
„Komm her, leg Dich aufs Bett.“, sagte Max freundlich aber bestimmt. Susanne gehorchte und legte sich aufs Bett. Sie sah nach oben an den Baldachin des Himmelbettes. Kissen und Decken waren weich und fühlten sich frisch und sauber an, Susanne gefiel es.
Sie sah Max an. In seiner Hand hielt er eine kleine Peitsche mit mehreren weißen Lederschnüren und einem metallenen Griff. Die Schnüre waren etwa einen halben Meter lang, der Griff relativ kurz. Max trat etwas näher heran und befahl Susanne ihre Hände hinter dem Kopf auszustrecken und ihre Beine leicht zu spreizen. Der erste Hieb mit der Peitsche traf Susanne auf ihren Brüsten. Sie zuckte leicht zusammen, aber der Schmerz war gering. Max hatte nur leicht zugeschlagen. Der zweite Schlag war etwas härter aber auch nur wenig schmerzhaft. Die Schnüre der Peitsche waren aus weichem Leder und streichelten Susannes Brüste mehr, als dass sie ihr weh getan hätten. Susanne merkte, wie langsam die Lust in ihr aufstieg, als Max eine ihrer Brustwarzen zwischen Zeigefinger und Daumen nahm und leicht zudrückte.
„Gefällt Dir das?“ Wollte er wissen.
„Ja.“, hauchte Susanne. Sie spürte, wie der Griff um ihre Brustwarzen fester wurde und biss die Zähne zusammen.
„Immer noch?“ Max sah sie an.
„Ja.“, sagte sie.
„Spreiz Deine Beine etwas mehr.“ Seine Stimme wurde fordernder.
Susanne sah ihn mit einer Mischung aus Furcht und Erwartung an als sie ihm gehorchte. Ihr Körper zuckte zusammen, als Max die Peitsche zwischen ihre Beine führte. Er hatte nicht wirklich zugeschlagen, sondern die Riemen nur mit leichtem Schwung zwischen ihren Beinen abgelegt. Jetzt hob er sie wieder an und begann sie leicht zwischen ihren Schenkeln zu schlagen, so dass die Lederriemen ihre Scham liebkosten. Unbewusst reckte sich Susanne der Peitsche entgegen, bis Max die Peitsche kräftiger zwischen ihren Beinen auftreffen lies und sie unwillkürlich zusammenzuckte.
„Das gefällt Dir viel zu gut.“, befand Max. „Ich muss noch etwas erledigen und du wirst hier auf mich warten.“
„Du kannst mich doch nicht einfach hier liegen lassen.“, protestierte Susanne ungewohnt forsch.
„Wie bitte?“ Max hob die Augenbrauen.
„Du hast mich gerade unheimlich angeturnt“ gestand Susanne kleinlaut.
„Du wirst Dich gedulden müssen. Und Du wirst nicht an Dir herumspielen, ich werde nicht all zu lange weg sein.“ Max legte die Peitsche aus der Hand und verließ das Zimmer.
Susanne starte an die Decke. Einige Minuten vergingen und sie dachte über das gerade erlebte nach. Ihre Lust verflog nicht und so vergas sie die mahnenden Worte von Max als ihre Hände langsam an ihrem Bauchnabel vorbei nach unten zwischen ihre Beine wanderten und sie sich langsam zu massieren begann. Susanne spürte, wie sie langsam dem Höhepunkt näherkam, als sie plötzlich Schritte hörte. Susanne erschrak und legte ihre Hände schnell wieder über ihren Kopf. Die Flügeltür öffnete sich und Max betrat den Raum. „Entschuldige bitte, dass Du auf mich warten musstest, ich musste mich noch um etwas kümmern.“, eröffnete ihr Max.
Susanne schwieg.
„Hast Du Dich an alles gehalten, was ich Dir gesagt habe?“, fragte er sie.
Susanne zögerte.
„Wie meinst Du das?“, fragte sie.
„Ob du ein folgsames Mädchen warst, will ich wissen, oder ob Du an Dir herumgespielt hast.“
Er sah sie scharf an. Susanne sortierte ihre Gedanken in ihrem Kopf und dachte an die harten Geschichten, die er ihr geschrieben hatte.
„Nein, habe ich nicht.“, sagte sie.
Max lächelte wieder freundlich.
„Das ist gut.“, sagte er, als er sich auf die Bettkante setzte und ihr mit der Hand sanft über die Wange strich.
„Darf ich Dich was fragen?“
„Natürlich“ entgegnete Susanne.
„Bist Du Links- oder Rechtshänder?“, fragte er.
Susanne war verwundert.
„Rechtshänder, wieso?“, wollte sie wissen.
„Würdest Du mir Deine rechte Hand reichen? Ich möchte sie küssen.“, sagte er in liebevollem Ton. Susanne reichte ihm die Hand. Er küsste sie, erst zart, dann mit Leidenschaft, bevor er ihren Zeige- und Mittelfinger mit seiner Zunge umspielte. Er küsste sie weiter, am ganzen Körper. Zuerst ihre Lippen, dann wanderte sein Mund weiter am Hals entlang und verweilten eine kurze Zeit an ihren Brustwarzen, in die er neckisch hineinbiss, bevor er sich an ihrem Bauchnabel weiter nach unten vortastete. Susanne stöhnte laut auf, als er schließlich seine Zunge in ihr Allerheiligstes steckte und sie zu verwöhnen begann.
Sie streichelte ihm durchs Haar, doch aprubt hörte auf und blickte sie an.
„Gefällt es Dir?“, wollte er wissen.
„Ja, sehr, bitte mach weiter.“ Max legte sich neben sie aufs Bett und streichelte Sie sanft zwischen den Beinen, wobei er leicht mit zwei Fingern in sie eindrang. Susanne lies sich fallen und genoss es. Nach einer Weile zog er die Finger wieder heraus und steckte sie unvermittelt in Susannes Mund.
„Lutsch sie sauber.“, befahl er in einem etwas gröberen Ton.
Susanne gehorchte.
„Ich möchte Dich etwas fragen.“ Susanne erschrak.
„Wonach schmecken meine Finger?“ Max zog die Finger aus Susannes Mund, damit sie antworten konnte.
„Nach mir.“, antwortete Susanne kleinlaut. „Richtig, und warum?“ fragte Max scharf.
„Weil Du in mir drin warst.“ sagte sie leise.
„Du bist eine kluge Frau. Nun erkläre mir doch zum guten Schluss noch folgendes. Warum schmecken deine Finger genau wie meine, nachdem ich in Dir drin war?“ Susanne schwieg.
„Antworte.“, herrschte Max sie an.
„Ich…“ Susanne versuchte, Max zu beschwichtigen, doch dieser ließ sie nicht ausreden.
„Du hast nicht nur nicht gehorcht, Du hast mich auch noch dreist belogen.“ Sein Gesicht wurde ernst.
„Aber ich hatte Angst, dass Du böse wirst.“, verteidigte sich Susanne.
„Dachtest du wirklich, dass mir das nicht auffällt?“
„Nein.“ Susanne wurde immer leiser.
„Ich glaube, wir sollten uns einmal sehr ernsthaft über das Thema Gehorsam unterhalten.“ Er packte sie im Nacken und zog sie aus dem Bett. Susanne folgte seinem unsanften Griff zum Schreibtisch.
„Bleib da stehen, Gesicht zum Schreibtisch.“ befahl er.
Susanne wagte es nicht, sich zu widersetzen. Sie hörte, wie Max zum Schrank ging und etwas herausholte. Dann ging er um den Schreibtisch herum und setzte sich in seinen Sessel. In der Hand hielt er eine schlanke Dressurgerte, wie man sie normalerweise im Reitsport verwendet. Er nahm sie in beide Hände und bog sie ein wenig durch, um Susanne zu zeigen, wie flexibel sie war.
Susanne sah ihn sorgenvoll an. Sie wusste, dass sie einen Fehler gemacht hatte und hatte Angst vor dem, was ihr nun bevorstand, gleichzeitig erregte sie das Szenario ungemein und sie spürte wie die Lust wieder in ihr aufstieg.
„Du hast nicht gehorcht und was noch schlimmer ist, du hast mich dreist angelogen. Auf eine Art, die an Plumpheit schon nicht mehr zu überbieten ist.“, belehrte Max sie.
„Es tut mir leid.“, sagte sie mit zitternder Stimme.
„Es wird dir noch leidtun.“, Max ließ die Gerte durch die Luft pfeifen.
„Du wirst dich jetzt nach vorne beugen und deine Unterarme hier auf den Schreibtisch legen. Ich will, dass Du ein Hohlkreuz machst und mir Deinen Arsch hinhältst. Dann werde ich dich züchtigen.“
Susanne schwieg und rührte sich nicht.
„Los jetzt oder soll ich dir Beine machen?“ Er erhob sich, näherte sich Susanne und packte sie unsanft am Haarschopf. „Runter jetzt.“ befahl er. Susanne fügte sich seinem Willen und beugte sich nach vorne, ihre Unterarme auf dem massiven Holzschreibtisch und den Po in die Höhe gereckt. „Du wirst 20 Hiebe erhalten, zehn kräftige für den Ungehorsam und zehn noch kräftigere für die Lüge. Und du wirst laut mitzählen.“, verkündete Max sein Urteil. „Hast Du verstanden?“
„Ja.“, sagte Susanne knapp. Max stellte sich neben sie und legte die Spitze der Gerte auf ihren Po.
„Sie mich an.“, befahl er. Susanne neigte den Kopf zur Seite und sah Max in die Augen. Er holte aus und der erste Schlag traf Susannes Po. Sie bäumte sich auf und ihre Fingernägel krallten sich in das Holz des Schreibtisches. Ein feiner roter Striemen bildete sich an der Stelle, wo sie die Gerte getroffen hatte.
„Eins.“ sagte sie und biss dabei auf die Zähne.
Max wartete ein wenig ab und erfreute sich an dem Anblick, bevor er den zweiten Hieb ausführte.
„Zwei.“ Susanne ging leicht in die Knie.
„Stell dich ordentlich hin oder wir fangen von vorne an.“, ermahnte sie Max.
„Drei.“ Susanne spürte, wie sie von den Schmerzen und ihrer Lust umschlungen wurde.
Max sah zufrieden, wie seine Behandlung zu wirken begann und führte die nächsten Hiebe etwas weniger kräftig aus. Bei zehn angekommen machte er eine kurze Pause. „Du darfst Dich kurz erholen und Deinen Po reiben.“
Susanne nahm das Angebot dankend an und beugte sich dann wieder über den Tisch. „Die nächsten zehn Hiebe werden etwas härter, dafür erlasse ich dir das Mitzählen.“, sagte Max und ließ die Gerte wieder auf ihren inzwischen mit einigen feinen Striemen dekorierten Po treffen. Der Schlag war kräftig und Susanne biss fest die Zähne zusammen, um nicht laut aufschreien zu müssen. Max schlug erneut zu, erneut sehr feste und machte wieder eine längere Pause. Nach 5 weiteren kräftigen Hieben beugte er sich hinunter zu Susannes Gesicht und flüsterte ihr ins Ohr:
„Bei den letzten dreien musst du besonders tapfer sein, das sind die, die Dir Deine Verfehlungen noch mal ins Gedächtnis rufen sollen.“ Er küsste sie auf die Stirn, bevor er sich wieder hinter ihr aufbaute. Susanne hörte das Fauchen der Gerte und spürte einen starken Schmerz auf ihrem Hintern, der sie in die Knie sinken ließ.
„Noch zwei.“, erinnerte sie Max und wartete geduldig bis sie sich wieder aufgerichtet und in Position gebracht hatte. Der nächste Schlag traf Susanne wieder hart, doch sie blieb diesmal standhaft und zuckte nur wenig zusammen. Max holte aus und ließ die Gerte ein letztes Mal durch die Luft fauchen. Kurz bevor sie ihr Ziel erreichte, machte er eine kleine Bewegung im Handgelenk und die Gerte traf mit einem peitschenden Knall auf Susannes schon geschundenes Hinterteil und lies sie laut aufschreien. „Du hast es hinter dir, hübsch siehst Du aus.“, stellte Max zufrieden fest.
Susanne hatte mit ihren Gefühlen zu kämpfen. Ihr Po brannte, doch Max zog sie zu sich heran und fasste ihr auf die geschundene Rückseite.
„Hast Du Deine Lektion gelernt?“, wollte er wissen.
„Ja.“
„Und bist Du immer noch geil?“ Susanne spürte, wie der Adrenalinspiegel gestiegen war und die Schmerzen schnell nachgelassen hatte. Ihre Lust machte sich wieder breit.
Ja.“, antwortete sie.
„Du hast nicht verdient, dass ich Dich heute ficke, aber ich erlaube dir, dass Du es Dir jetzt selber machst. Ich werde dabei zusehen.“
Susanne sah in an. So gerne hätte sie sich jetzt ficken lassen, aber sie wagte es nicht noch einmal zu widersprechen. Langsam legte sie sich aufs Bett und drehte sich auf den Bauch.
„Lass Dir Zeit.“, sagte Max, als er sich in einem Sessel niederließ und ein Glas Cognac eingoss, während Susanne langsam ihre Finger zwischen ihren Beinen verschwinden ließ…